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Die Mannschaft gewinnt!

Teamarbeit ist Verbundenheit durch Wir-Gefühl. Innovativer und effizienter durch Gemeinschaftsarbeit

Thomas Bliefernicht ist seit Anfang 2020 zurück im Suter Dental Labor. Im Gespräch berichtet er über das vergangene Jahr im Suter-Team.


TB: Man verbringt mit Kollegen oft mehr Zeit als mit der eigenen Familie, sie sind einem besser bekannt als die Nachbarn. Unterschiedliche Charaktere kommen zusammen und es ist wichtig damit umgehen zu können. Ein Teamleiter muss ein bisschen von allem sein, Psychologe, Soziologe und auch Stratege, aber auch Diplomat. Kommunikation und Organisation sowie Zeitmanagement müssen beherrscht werden – davon lebt und entsteht Teamarbeit.

Redaktion: Thomas, nun bist Du heute in einem Team, in dem viele Fachleute mitwirken. Es ist ja fast schon so, wie in einer Fußballmannschaft. Du hast neben Dir noch andere, die genauso ziehen wie Du. Wie gefällt Dir das?

TB: Im Gegensatz zu einem kleinen Labor gibt es hier bei uns im Labor natürlich eine andere Lastenverteilung. D.h. man wird jetzt nicht mehr alleine vor Aufgaben gestellt, die man bewältigen muss, jetzt kann man die Aufgaben teilen und dadurch auch viel mehr auf die Beine stellen. Man hat hier jetzt Mitspieler, denen man den Ball zuspielen kann. Die Aufgabenlösung wird zusätzlich mit dem fachlichen Output der Kollegen positiv ergänzt.

Redaktion: Also innovativer und effizienter?

TB: Ja, auf jeden Fall innovativer und effizienter, da man durch andere Sichtweisen Problematiken schneller erkennt und somit auch entsprechend raschere Lösungsansätze finden kann. In Situation in denen etwas verbessert werden muss, kann man sich innerhalb des Teams zusammen austauschen und kommt durch das Einbringen von Meinungen und verschiedener Sichtweisen der Kollegen viel schneller zum Ergebnis, als wenn man die Lösung alleine finden muss.

Redaktion: Du bist jetzt bereits ein ganzes Jahr wieder zurück im Unternehmen. Zuvor warst Du Leiter eines Praxislabors in Bremerhaven. Wenn Du mit der Erfahrung als Leiter eines relativ kleinen Teams jetzt in dieses Unternehmen kommst, was hast du hier besonders schätzen gelernt?

TB: Außerordentlich beeindruckt hat mich der offene Umgang, etwas entwickeln zu wollen. Es ist hier eben nicht so, dass gedacht wird: „Oh Mensch, jetzt kommt ein Neuer und der macht alles anders, als wir es vorher gemacht haben!“ Ich habe sofort positiv erfahren, dass Veränderungen hier niemanden stressen. Im Gegenteil, wenn ich einen Mitarbeiter in eine neue Technologie eingewiesen habe, wie z.B. das Thema 3D Druck, wurde es immer sehr wissbegierig aufgenommen und es haben sich auch noch andere Kollegen dazugesellt um dieses Wissen ebenfalls zu erhalten. Schön war es zu sehen, mit wieviel Freude und Enthusiasmus sie das neu Erlernte dann auch so schnell wie möglich umgesetzt haben.

Redaktion: Kann man sagen, dass eine Offenheit für Weiterentwicklung gelebt wird?

TB: Ja, auf jeden Fall. Ich spüre hier keine Resignation durch Veränderungen bzw. Neuerungen mehr Arbeiten erledigen zu müssen, sondern dadurch eine Chance zu erhalten, die eigene Sichtweise zu erweitern und damit eine Erleichterung für seine alltägliche Arbeit zu erfahren. Denn gerade der Einsatz von neuen Technologien ist immer auch eine Möglichkeit seinen Arbeitsalltag effektiver und zielgerichteter zu gestalten.