Haben Sie Fragen? 0 47 61 / 20 44

Hier beginnt Ihr neues Lächeln!

Image not available

Kein Risiko beim Zahnersatz!

Image not available

Rundum gut versorgt!

Image not available

So entsteht mein Zahnersatz...

Image not available

Seit über 85 Jahren an Ihrer Seite

Image not available

Ganzheitliche Zahnmedizin - Verantwortung für die Gesundheit

Zahntechnikermeisterin Karen Julia Suter: "Es gibt immer wieder Patienten, die ihren Zahnersatz nicht gut vertragen. Meist haben sie eine entsprechende Vorbelastung – starke Allergien und andere Unverträglichkeiten. Auf der Suche nach einer Lösung ihrer Probleme machen sie eine wahre Odyssee an Behandlungen durch, aber Standardprogramme helfen ihnen nicht. Hier braucht es einen anderen Ansatz".

Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt

Zahnersatz besteht aus vielen verschiedenen Materialien – unter anderen Kunststoff, Metalle, Farbe. Manche Patienten reagieren darauf allergisch. Meine Beobachtung ist: Oft ist der Zahnersatz der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Und mit „Fass“ meine ich hier: eine jahrelange, komplexe Leidensgeschichte, in der Menschen mit Allergien und anderen Unverträglichkeiten mehr oder weniger gut zurechtkommen, bis der Zahnersatz dann dafür sorgt, dass die Auswirkungen unerträglich werden.

Hier gilt es genau hinzuschauen. In engem Austausch mit dem Zahnarzt bzw. dem Patienten direkt versuchen wir dann zu ergründen, was genau die Probleme verursacht – und welche Krankengeschichte die Menschen haben. Viele von ihnen haben schon untersuchen lassen, ob sie erhöhte Schadstoffmengen im Körper tragen und sich auch einer entsprechenden Schadstoffausleitung unterzogen. All diese Informationen beziehen wir in unsere Überlegungen mit ein. So hatten wir beispielsweise eine Patienten, die auf die Farbe ihrer Keramikverblendung allergisch reagierte. Die Lösung war für uns sehr einfach: Wir stellten eine neue Keramikverblendung her, die wir mit einer anderen Farbe versahen.

Zahnersatz und Funktionsdiagnostik

Bei der Auswahl der Materialien auf Allergien und Unverträglichkeiten der Patienten zu reagieren – das ist das, was wir bei uns im Labor tun können. Gleichzeitig ist es meist der leichteste Teil der Übung. Herauszufinden, was genau die Unverträglichkeit verursacht, ist sehr viel schwieriger. Intensive Gespräche mit Zahnarzt und Patient, ausführliche Tests – das alles gehört dazu.

Unverträglichkeiten und Allergien sind aber nicht das einzige Feld, auf dem wir unseren ganzheitlichen Ansatz praktizieren. Unter ganzheitlicher Medizin verstehen wir genauso, gemeinsam mit den anderen involvierten Ärzten die gesamte Funktionsdiagnostik in den Fokus zu nehmen: Kiefergelenksbeschwerden, Muskelverspannungen und Haltungsschäden, beispielsweise. Patienten mit diesen Problemen ist nicht geholfen, wenn sie lediglich den Zahnersatz bekommen. Dieser muss in das Gesamtsystem des Körpers integriert werden – und zwar so, dass er mit allen anderen Gegebenheiten oder Symptomen harmonisiert.

Leidensgeschichten beenden

Wir haben uns schon vor langer Zeit für diesen ganzheitlichen Ansatz sensibilisiert – denn es gibt viele Patienten, die hier nach Lösungen suchen. Weil wir ein großer Betrieb sind, können wir den Aufwand abdecken, den wir damit haben.

Was uns dazu motiviert? Es sind höchst individuelle Fälle, die medizinisch interessant sind. Noch viel wichtiger ist uns aber, dass wir damit zu einer höheren Lebensqualität unserer Patienten beitragen können. Hinter vielen Fällen steht eine lange und komplexe Leidensgeschichte. Zusammen mit anderen dafür zu sorgen, dass sie endet, ist uns ein besonderes Anliegen.