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Geht nicht, gibt's nicht - Karen Suter

In den letzten Wochen und Monaten haben wir viele Zahnarztpraxen als neue Kunden hinzugewonnen. Unsere Auftragslage ist sehr gut. Für unsere Mitarbeiter bedeutet das, dass sie sich strecken müssen, um die erwartete Leistung zu bringen. Diese erhöhte Arbeitslast bringt mit sich, dass sie hin und wieder unzufrieden sind – es bleibt ihnen nicht viel Zeit, um zwischendurch Luft zu holen. Deshalb haben wir zu einer ganz besonderen Maßnahme gegriffen.

Enge Absprache mit allen Mitarbeitern

Wir beauftragten einen Coach, um gemeinsam zu erarbeiten, wie wir mit diesen Belastungsspitzen umgehen – zuerst mein Mann und ich, dann wir beide zusammen mit allen Mitarbeitern. Es war ein langer und intensiver Tag, an dem wir viele unterschiedliche Themen angesprochen und auch vereinbart haben, wie wir gewisse Dinge in Zukunft handhaben wollen. So ging es beispielsweise darum, die Teambildung und das Miteinander zu verbessern.

Unsere Mitarbeiter wollen mit uns genau die einzelnen Aufträge durchsprechen, Hintergrundinformationen dazu, wollen ihr Auftragsvolumen kennen, sprich: Sie brauchen direkten Austausch und Ansprache. Dies sind sehr moderne Ansätze, die es zu unseren Ausbildungszeiten noch nicht gab.
Damals wurde uns einfach die zu erledigende Arbeit hingestellt, und das war es. Erklärungen oder gar Mitbestimmung gab es nicht. Heute ist dies zum Glück anders.

"Wer zu spät liefert, hat etwas nicht verstanden!"   -  Karen Suter

Wir besprechen gemeinsam, was wir alle brauchen, um die Arbeit in der gewohnten Qualität und zu den von den Kunden gewünschten Terminen liefern zu können – und mit Spaß und Freude bei der Sache zu sein. Nach dem Coaching haben wir regelmäßige Teamsitzungen vereinbart, in denen wir an diesen Punkten arbeiten, uns gegenseitig Rückmeldung geben und uns verbindlich darauf einigen, die verabredeten Maßnahmen einzuhalten. Dass es dem Team gut geht, ist so wichtig! Denn wenn das Team nicht gerne und gut arbeitet, nützen uns alle Aufträge dieser Welt nichts.



Und genau dahinter verbirgt sich auch der Grund, warum wir alle Termine zu hundert Prozent einhalten – weil wir gar keine andere Chance haben, um als Unternehmen zu bestehen. Wenn ein Kunde von uns verlangt, zu liefern, dann liefern wir. Er verlangt schließlich keine karierten Maiglöckchen von uns, sondern genau, was wir auch zu liefern imstande sind. Mir ist es wichtig, dass unser Team das versteht und diese Haltung verinnerlicht.
Wir haben in der letzten Zeit viele neue Kunden gewonnen, weil wir durch unser Marketing und unseren Außendienst positiv aufgefallen sind – und dieses gute Image muss sich in jedem Bereich unseres Unternehmens wiederfinden, quasi bis in die Haarspitzen, und vor allem in unserer Arbeit.

Termintreue ist da noch der einfachste gemeinsame Nenner. Wir alle wissen, dass die Zahnarztpraxen gefüllte Bücher haben und die Patienten immer mit Wartezeiten rechnen müssen, bis ihre Krone oder ihre Brücke da ist – da können wir uns keinen Terminverzug erlauben. Wer zu spät liefert, hat etwas nicht verstanden. Dies zu erkennen und zu leben, ist auch für das Team wichtig – das muss die Terminanforderungen schließlich umsetzen. Unser gutes Image trägt sich nur positiv weiter, wenn das auch im Team so gelebt wird. Um es noch einmal auf den Punkt zu bringen: Wir haben keine andere Chance, als 100 Prozent pünktlich zu liefern – denn das ist die beste Maßnahme zur Arbeitsplatzerhaltung, die ich kenne.

Deshalb lautet die Gleichung: 100 Prozent Liefertreue = 365 Grad Zukunftssicherheit