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Blog

Ausbildung - Weiterbildung - Fortbildung


Ausbildung – Weiterbildung – Fortbildung

Voraussetzung für einen zukunftsorientierten Weg ist der Einsatz von modernsten Technologien und hervorragenden Ausbildungsqualitäten der Mitarbeiter.

 Die Zukunftsfähigkeit eines mittelständischen Unternehmens wird sich daran messen, wie investitionsfähig ein Betrieb die modernsten Technologien einzusetzen vermag. Voraussetzung hierfür ist, dass die Mitarbeiterentwicklung nicht bei der Berufsausbildung endet, sondern eine permanente Förderung und Weiterbildung aller Mitarbeiter das Unternehmen nachhaltig macht.

Im Suter Dental Labor wird seit vielen Jahren routiniert im CAD/CAM-Verfahren gefertigt. D.h.Kronen, Brücken und Schienen werden von Fachkräften am Computer designed und von speziellen Dentalfräsmaschinen aus reinem Material herausgearbeitet. Es werden Genauigkeiten von ca. 7 µ erreicht, die so fein sind wie ein Haar Individuelle...

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Material Zirkon Patientenversorgung aus Zirkoniumoxid - Information für die Zahnarztpraxis

 

Autor: Jürgen Dettinger, Ivoclar Vivadent Die Dentalindustrie entwickelt kontinuierlich neue Werkstoffe und Verfahren für Zahnarztpraxen und Dentallabore. Erst die Akzeptanz durch den Behandler und die Ergebnisse erfolgreichen Therapieeinsatzes in klinischen Studien und im Praxisalltag sind eine Gewähr für den Einsatz am Patienten. In den letzten Jahren hat sich der Werkstoff Zirkoniumoxid – kurz Zirkon - seinen festen Platz als Kronen- und Brückenwerkstoff erobert. Gegenüber traditionellen Werkstoffen gibt es im Praxisalltag einige grundlegende Dinge zu beachten. Was ist Zirkon? Reines Zirkonium (Zr) ist ein eher weiches und formbares silbrig-glänzendes Metall, das optisch Edelstahl ähnelt. Zirkonium kommt in der Natur nur als Mineral vor. Dentales Zirkoniumoxid besteht ausschließlich aus synthetischen Pulverkomponenten und nicht aus natürlichen Mineralien. Der Rohstoff für dentales Zirkoniumoxid ist vom...

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Funktionslöffel 2.0 Neue Technologie mit vielen Variationsmöglichkeiten

 

Wie können wir Ihnen auch mit einem einfachen Produkt noch bessere Ergebnisse liefern? Das war die ausgehende Fragestellung für einen weiteren Entwicklungsschritt im Suter Dental Labor. Zunächst ist es sicherlich etwas ungewöhnlich für ein so günstiges Produkt wie den Funktionslöffel neue Herstellungsverfahren zu definieren. Aber wenn wir mal genauer darüber nachdenken, liegt es auf der Hand. "Ein kleines Hilfsmittel wie der Fu-Löffel kann unnötigen Ärger verursachen.

"Dem individuellen Rim-Lock Löffel messe ich ein besonderes hohes Potential bei"  Ulrich Schloh

Was ist das Problem. Was sind die Kritikpunkte bei konventionell hergestellten Funktionslöffeln ? Die Herstellung von Funktionslöffeln wird üblicherweise durch Lehrlinge oder Hilfstechniker ausgeführt. In dieser nachvollziehbaren Begründung liegt jedoch auch ein Teil der Ursachen für...

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Handwerk 4.0 Fitnessprogramm für die Zukunft

Kronen und Brücken modellieren wir heute längst nicht mehr von Hand. Auch Bohrschablonen, Kunststoffbasen für Prothesen, Schienen und Modelle – alles konstruieren wir am Computer und lassen sie dann von einem 3D-Drucker drucken. Wir investieren laufend in neue Technik. So sorgen wir für das Patientenwohl – und machen uns gleichzeitig fit für die Zukunft. Unseren ersten 3D-Drucker haben wir bereits 2015 in Betrieb genommen.

"Maschinen sind nur so schlau wie diejenigen, die sie bedienen" Arne Suter

Er war der Hauptgewinn einer Verlosung und in doppelter Hinsicht ein großes Glück – denn eigentlich waren wir damals noch gar nicht so weit, uns mit dieser Technik zu beschäftigen. Der Gewinn zwang uns aber, uns Schritt für Schritt daran anzunähern. So setzten wir uns damit auseinander, probierten ganz viel aus, schafften Zubehör an, besuchten Kurse und Fortbildungen, damit wir den 3D-Drucker auch...

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KAREN SUTER: Warum ich es liebe, dass bei uns kein Tag wie der andere ist

Mein Mann war kürzlich in einer KFZ-Werkstatt. Eine Kleinigkeit musste an unserem Auto repariert werden. Er rechnete damit, dass dies sofort erledigt werden könnte, spätestens innerhalb eines Tages. Die KFZ-Werkstatt sah das jedoch anders: Der zuständige Mitarbeiter sei nur mittwochs da. Man könne gerne einen Termin für den Mittwoch in der nächsten Woche ausmachen. Als mein Mann mir dies erzählte, sagte ich zu ihm: „Das könnten wir uns in unserem Betrieb nicht erlauben!“ Und genau so ist es: Unsere Kunden derart zu vertrösten, geht bei uns nicht.
Wir wollen alles sofort An diesem Erlebnis meines Mannes und an meiner Reaktion lassen sich sehr schön die beiden Seiten einer Medaille sehen: Wir sind heute – nicht zuletzt wegen der permanenten Verfügbarkeit des Internets und der nahezu unbegrenzten (Shopping-) Möglichkeiten dort – daran gewöhnt, dass unsere
Wünsche sofort erfüllt werden. Wir bekommen alles ...

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